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  • Jasmina

Eating like Alexis Ren for one week (with diet-plan)

Aktualisiert: 23. Okt 2019


Wir verfolgen das Model Alexis Ren schon seit langer Zeit und haben uns, wie auch viele andere gefragt, wie sie sich ernährt. Deshalb informierten wir uns im Internet, wo wir mehrere Pläne zu ihrer Ernährung und ihrem Lebensstil gefunden haben. Ob diese wirklich ganz übereinstimmend zu denen von Alexis sind, können wir aber natürlich nicht mit 100%iger Sicherheit sagen. Jedenfalls wollten wir diese Nahrungsumstellung im Alltag für eine Woche ausprobieren und möchten nun unsere Erfahrung dazu mit euch teilen.

Wichtig: Wir möchten euch darauf hinweisen, dass wir diese Nahrungsumstellung/Diet-Plan nicht mit dem Ziel des Abnehmens ausprobiert haben, sondern um festzustellen, was es dazu alles braucht, wie schnell oder eher weniger schnell man sich an eine solche Umstellung gewöhnt, etc.

Damit ihr wisst, wie wir uns diese Woche ernährt haben und auf was wir uns geachtet haben, zeigen wir euch, wie diese Woche für uns verlaufen ist:

Zu aller erst einmal hat Alexis strenge Regeln, die wir beachten mussten und über die Woche eingehalten haben. Die Regeln sind ganz eifach unter "Don'ts", also die Verbote und die "Do's", was man machen muss, eingeteilt.

Überblick: Die Don'ts beim Essen

- Kein Brot

- Kein Alkohol, aber 2 Liter Wasser pro Tag

Tipp: Wir haben uns eine App heruntergeladen, die uns immer daran erinnert hat, genügen Wasser zu trinken. Im App Store findet ihr sie unter "Plant Nanny". Dies ist eine kleine Pflanze die, wie mehr Wasser ihr trinkt, immer grösser wird und wächst.

- Kein rotes Fleisch

- Kein Essen nach 19.00 Uhr

- Nicht viel Zucker

- Keine Früchte direkt nach dem Essen

- Glutenfrei

Überblick: Die Do's beim Essen

- Früchte; viel Ananas, Erdbeeren, Wassermelonen, Papaya und Mango für endlose Smoothies und Açaí-bowls

- Grünkohl Chips

- Veganes Proteinpulver

- Studentenfutter

- Salat (mit Zitrone und Pfeffer)

- Bananen-Eiscreme: Sie nennt es Eiscreme, während wir es so nennen, wie wir es sehen; Bananen mit Mandelmilch

- Veggie Burger (in Salat mit Avocado gewickelt)

Überblick: Die Don'ts beim Sport - dabei gibts nur eines: keine schweren Lasten tragen oder die Arme zu streng trainieren, den Alexis möchte ihren Armumfang sehr graziös halten.

Überblick: Die Do's beim Sport

- Alexis macht jeden Morgen Yoga

- Sie trainiert 5-7 mal in der Woche eine Stunde

Als zweiter Schritt haben wir uns an die Planung rangemacht. Bei der Planung haben wir sehr viel Zeit investiert, denn zu aller erst mussten wir die Rezepte finden, die wir essen durften. Nach dieser Suche haben wir die Mahlzeiten auf die sieben Wochentage gut aufteilt, damit wir nicht plötzlich zwei Tage nacheinander einen Salat zu Mittag essen mussten. Vielleicht sollte noch kurz erwähnt werden, dass wir unsere Woche mit Mittwoch begonnen haben. Wieso auch immer...Der Plan sah wie folgt aus:

Mittwoch:

Frühstück: Smoothie, Früchte mit griechischem Joghurt

Mittag: Stuffed Paprika mit Gemüse und Quinoa

Abendessen: Glasnudeln mit Shrimps und Cashew

Donnerstag:

Frühstück: Acai-bowl

Mittag: Veggie Burger mit Süsskartoffelpommes

Abendessen: Stuffed Chicken Packs

Freitag:

Frühstück: Porridge mit Früchten

Mittag: Sommerrollen mit Gemüse

Abendessen: Quinoa-Salad mit Suppe

Samstag:

Frühstück: Früchteteller mit Saft/Smoothie

Mittag: Gemüsereis

Abendessen: Salad mit Pouletbrust

Sonntag:

Frühstück: Acai-bowl

Mittag: Salad

Abendessen: Stuffed Chicken

Montag:

Frühstück: Früchte und Smoothie

Mittag: Früchtebowl

Abendessen: Burger und Süsskartoffelpommes

Dienstag:

Frühstück: Früchteteller

Mittag: Gemüsereis

Abendessen: Pasta mit Shrimps und Cashew

Snacks für Zwischendurch

  • Gemüsesticks

  • Humus

  • Früchte

  • Apfelmus

  • Almond Milk

  • Energy Balls

  • Banaenicecream

Als dritter Schritt haben wir uns ans Einkaufen gemacht. Wobei uns aufgefallen ist, dass diese Produkte für uns als Studenten ziemlich in den Geldbeutel drücken. Die Produkte wie das Acai-Pulver waren ein wenig teurer, jedoch war das frische Obst und Gemüse weniger entlastend für unser Portemonnaie. Schon beim Zettelchen schreiben für den Einkauf haben wir bemerkt, dass einige "exotischere" Dinge dabei sind, bei denen wir nicht sicher waren, ob man diese einfach so im Supermark erhält. Vielleicht ging es ja nur uns so, aber bis vor diesem Experiment waren uns Cayennepfeffer, Curcuma, Porridge und Quinoa vollkommene Fremdwörter. Zur grossen Überraschung jedoch, haben wir alles im Coop erhalten. Unser Einkauf war also ein voller Erfolg!

Als vierter Schritt kam das Durchziehen dieses Planes 😊 Vor allem an strengen Prüfungstagen oder am Abend kam die Lust nach einem kleinen Snack.

Das ganze Planen und Kochen hat uns viel Zeit gekostet, bei manchen Rezepten, die wir neu ausprobiert haben sind wir gescheitert und manchmal war es echt schwierig, nichts von den DONT’S zu vergessen. Jedoch haben wir auch neue Rezepte kennengelernt, welche uns super schmeckten.

Wir haben nun für euch ein paar Einblicke von unseren Frühstücks-/Mittags- oder auch Abends Menü geknipst und sagen euch schon im Voraus, dass manche Menüs besser geschmeckt haben, als diese auf dem Foto aussehen.

Fangen wir doch ganz einfach mit den Einblicken des Frühstücks an:

Fast jeden Morgen gab es für uns Früchte, Joghurt oder einen Smoothie...

Mittag und Abendessen waren meistens sehr ähnlich und wir haben immer gut darauf geachtet, genügend zu essen, denn hungern kam für uns nicht in Frage..

Aber um auch ehrlich zu sein, hat uns auch nicht alles so geschmeckt, wie wir es uns vorgestellt hatten. Zum Einem waren die Glasnudeln äusserst gewöhnungsbedürftig, denn die Konsistenz ist eher,... naja. Am schlimmsten fanden wir unsere „Möchtegern“ Frühlingsrollen. Da wir diese nicht frittieren durften, blieben sie so durchsichtig und glitschig, wie sie auf dem Bild zu sehen waren, also alles andere als appetitlich. Der Reis mit den Shrimps darin jedoch war klasse!

So haben wir viel Neues ausprobiert und auch bemerkt, dass manches davon wirklich sehr gut, wenn nicht sogar besser schmeckte, als das, was wir sonst so essen. Leider haben wir aber auch gemerkt, wie Anderes so ganz und gar nicht zu unseren Geschmacksnerven passte. Soweit eigentlich unsere Erfahrung zum Essen, doch wie war die Erfahrung mit dem vielen Sport fast täglich?

Normalerweise machen wir 3-4 mal wöchentlich Sport. Diese Woche aber waren wir 5 mal im Fitnessstudio. Auf diesen einen Tag mehr in der Woche kam es uns nun auch nicht darauf an. Man nimmt sich eben die Zeit für Sport und neben der Zeit , die man wegen des Gym’s verliert, verliert man aber auch Körperfett, also doch eher eine "Win" Situation.

Möchten wir den folgenden Abschnitt nun als unser Fazit bezeichnen: Wir würden die Diät vielleicht noch einmal machen, jedoch nicht so streng wie Alexis. Durch das Essen und den ganzen Sport haben wir beide in dieser Woche 2 Kilogramm abgenommen und beide von uns haben festgestellt, dass unsere Taille ein wenig schmaler wurde und die Bauchmuskeln sehr stark zum Vorschein kamen.

Es ist sehr hart immer auf alles zu verzichten, weshalb wir auch einen Cheat-Day in der Woche empfehlen würden, um gemeine und fiese Fressattacken zu vermeiden. Alexis hatte sehr viel Disziplin, um dies jahrelang durchzuziehen und wir sind froh, dass auch Alexis heute nicht mehr so isst und sich hin und wieder mal etwas gönnt, denn auch die kleinen Sünden gehören zum Glücklichsein.

Wir hoffen, euch hat unser Experiment und auch der Blogpost gefallen und wünschen allen einen schönen Abend.

xx


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